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Der Testberichter: Singlebörsen, Kontaktmärkte und Businesskontakte im Test. Singlebörsenvergleich.
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Aphrodisierende Speisen
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Heute versteht man unter einem Aphrodisiakum ein Mittel zur Erweckung oder Verstärkung des Lustempfindens. Aufgrund der Inhaltsstoffe kann man heute fast jedem Nahrungsmittel eine entsprechende Wirkung zuschreiben. Von beruhigend, enthemmend, erregend bis aufputschend können, wenn auch nur für relativ kurze Zeit, diese Nahrungsmittel den Konsumenten in eine Art Rauschzustand versetzen. Dieser natürliche Rausch ist allerdings harmlos und verfliegt sehr schnell und ohne Nebenwirkungen.
Neben vielen Substanzen, die aus reinem Aberglauben als aphrodisierend gelten, gibt es natürliche Aphrodisiaka die tatsächlich mit unterschiedlicher Intensität auf unseren Körper und unsere Psyche wirken und anregende Wirkungen entfalten können. Nutzen Sie also Pflanzen, Früchte und Kräuter, denen man Jahrhunderte lang eine aphrodisierende Wirkung nachsagt, für Ihre Dating-Vorbereitung oder verführen Sie einfach Ihren Partner mit einem köstlichen Dinner. Aus wissenschaftlicher Sicht sind Aphrodisiaka keine Wundermittel und können die Potenz nicht erhöhen. Aber viele von ihnen steigern nachweislich ein wenig die Empfindsamkeit, entspannen die Gefässe, regen den Kreislauf an, fördern die Durchblutung und fördern damit auch die Lust.
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Ananas sind köstlich, wirken entwässernd, entschlackend und verdauungsfördernd. Neben ihrem Gehalt an Vitaminen, organischen Säuren, dem Enzym Bromelain (eiweisspaltend) und Mineralsalzen sind sie ausserdem reich an Kohlehydraten. Etwas frische Ananas nach dem Mahl und das Völlegefühl schwindet. Mit Chilipulver (Capsicum annuum) vermischt oder mit Honig in weissem Rum eingelegt soll Ananas auch als Aphrodisiakum wirksam sein. (Quelle: Aphrodisiaka aus der Natur).
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Anis wirkt anregend durch seinen überaus aromatischen Geschmack und hat heilende sowie aphrodisierende Eigenschaften. Frisch oder gemahlen eignet sich Anis in asiatischen Gerichten wie Currys, Nudelpfannen oder in der Thai- Küche. Auch Desserts erhalten eine tolle Note mit etwas Anis. Möglicherweise hat Anis auch eine östrogene Wirkung ( sexuelles Stimulans).
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Artischocken sind ein perfektes Aphrodisiakum und werden gern als Snack gereicht. Die Artischocken in Zitronenwasser kochen. Die Blätter mit den Fingern abzupfen, in einen Dip tauchen (Joghurt- oder Senfdip) und abknabbern.
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Basilikum enthält ein stimulierendes ätherisches Öl und soll zudem eine beruhigende Wirkung haben. Also geniessen Sie leckere Pastagerichte mit frischen Basilikum- Blättchen oder einfach reife Tomaten-Viertel mit etwas Salz und Basilikum als Vorspeise reichen. Die Potenz steigt.
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Chilischoten brennen nicht nur auf der Zunge sondern machen auch wirklich scharf! Der Körper wird stärker durchblutet, die Potenz wird angefeuert. Das euphorisierende Capsaicin, (Inhaltsstoff der Chilischoten) regt die Schleimhäute an. In die asiatische und indische Küche passt Chili sehr gut. Wer Schärfe nicht mag, sollte mit Paprika köstliche Gemüse-oder Fleischgerichte kreiieren. Wer die feurigen Chili-Früchte verwendet, sollte jedoch vorsichtig sein. Nicht zu viel verwenden, sonst kommt der Partner vielleicht zu sehr ins Schwitzen!
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Erdbeeren gelten als Lust-Macher. Überaus köstlich und auch mit grosser optischer Wirkung lassen sich die wahrsten Liebesleckereien zaubern. Der hohe Zink-Gehalt von Erdbeeren regt die Produktion des Testosterons an, was die Lust enorm steigert. Gut kombinierbar mit anderen roten Früchten, wie Himbeeren oder Kirschen, Kokosnuss oder Ananas (verstärkende Wirkung!). Eine Prise Chilipulver verstärkt ebenfalls die Luststeigerung und passt hervorrragend zur Erdbeerfrucht. Erdbeeren einfach so servieren, oder mit Schlagsahne, in frisch gepresstem Orangensaft (eisgekühlt und etwas Vanillezucker). Natürlich eignen sich die roten Früchtchen auch gut fürs Vorspiel.
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Fenchel sollte nicht nur als Erkältungstee Anwendung finden. Fenchel erhöht die Stimulationsfähigkeit und soll Östrogene enthalten. Müdigkeit und Unlust sollen vertrieben werden. Als Gewürz (bitte nie zu stark verwenden, da der Fenchelsamen bei zu hoher Dosierung Nervenkrisen oder Halluzinationen verursachen kann) harmoniert Fenchel gut mit Hackfleisch-und Reis-Gerichten. Frischer Fenchel ist eine edle Gemüsebeilage (gedünstet mit etwas Butter).
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Granatäpfel sind von jeher ein Sinnbild der Lust und Verführung und stellen ein wirksames Potenzmittel dar. Schon im Mittelalter sagte man, dass die saftigen Feigen einen reichen Kindersegen bringen würden. Fakt aber ist, dass die reichlichen Mineralien dieser Frucht eine höchst aphrodisierende Wirkung haben können. Die Kerne des Granatapfels eignen sich am besten dazu, per Hand „ausgesaugt“ zu werden. Zu zweit kann dieser Akt noch sehr viel spannender sein.
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Kakao hat eine aphrodisierende und entspannende Wirkung zugleich (Wirkstoff Phenylethylamin). Ein Schokoladentrunk hebt die Libido und wirkt wohltuend als Nervennahrung und regt die Ausscheidung der Nieren an (diuretisch). Hervorragend in Kombination mit Vanille.
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Knoblauch hat trotz seines intensiven Geruchs viele Liebhaber gefunden. Im mediterranen Raum geht fast gar nichts ohne diese herrliche Knolle. Knoblauch ist gesund, senkt Cholesterin und stärkt die Potenz. Er sollte von beiden Partnern verzehrt werden, dann steht einem romantischen Abend zu zweit nichts im Wege. Die schwefelhaltigen Verbindungen des Knoblauch, die im Bereich der Sexualorgane durchblutungsfördernd wirken, können nur positiv auf das Liebesleben Einfluss nehmen. Männliche und weibliche Sexualhormone werden angekurbelt. Knoblauch sollte man frisch verwenden. Knoblauchbutter, zu Gegrilltem. An sehr viele Gerichte passt etwas frisch gepresster Knoblauch.
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Meeresfrüchte sollen den Liebeshunger ankurbeln und die Lust auf sanfte Weise steigern. Zurückzuführen ist dies auf den hohen Anteil an Mineralstoffen in Garnelen, Krabben, Langusten und den verschiedensten Muschelsorten. Besonders Austern gelten als Aphrodisiakum, da sie eine konzentrierte Menge an Zink, Phosphor und Jod besitzen. Angekurbelt werden soll durch diese Mineralien das männliche Sexualhormon Testosteron sowie bei Frauen das Vaginalsekret. Die unterschiedlichsten Arten kleiner Meeresfrüchte findet man in Paella, einer spanischen Reispfanne. Riesengarnelen sind zu Kräuterreis ein wahrer Genuss, während Austern am besten roh und frisch genossen werden. Sushi bietet auch die verschiedensten Arten frischer Meeresfrüchte an, die ebenfalls oft roh und mit Reis verzehrt werden.
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Meerrettich (Armoracia rusticana) ist ein allgemeines Stärkungsmittel und ein klassisches Aphrodisiakum. Der Tee (Dosierung: Tee aus 30g oder einem Sud mit 20g der frischen Wurzel pro Liter Wasser. Täglich 1 bis 3 Tassen trinken) enthält Allylrhodanid, und hat eine Reflexwirkung auf die Muskelfasern des Dammes, des Gliedes und der Klitoris. Meerrettich ist ein sehr scharf schmeckendes, anregendes Gemüse. Die jungen, frischen Blätter kann man frischen Salaten beigeben. Die Wurzel (in Phallus-Form) wird geraspelt und mit Rahm zu einem köstlichen Dip verarbeitet. Meerettich-Sauce zu Fisch- und Fleischgerichten passt ebenfalls ausgezeichnet.
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Muskat entfacht den Liebestrieb! Das ätherische Öl der Muskatnuss sensibilisiert die Sinne, wirkt anregend, stimulierend und hat eine enthemmende Wirkung. Vorsichtige Dosierung vor allem in Verbindung mit Alkohol, weil dieser die Wirkung nochmals verstärkt. Zu viel Muskat kann einen richtigen Rausch auslösen - mit Übelkeit und Kopfschmerzen! Das Gewürz passt ideal zu Aufläufen, Bechamelsauce und Käsesaucen. Muskat verfeinert Blumenkohl-und Lauchgemüse.
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Nelken sind ein interessantes Gewürz, dem man eine stimulierende Wirkung nachsagt. Sie enthalten den Wirkstoff Cheiriantin, welches direkt auf die Harnwege wirkt und einen Schwellreflex bei den Schwellkörpern des Gliedes verursacht. Es ist also nicht nur ein Aphrodisiakum, sondern ein Mittel, um eine Erektion zu verursachen und die Durchblutung der Sexualorgane zu verbessern. Die sexuelle Empfindsamkeit wird erhöht. Bitte auf eine niedrige Dosierung achten, da bei zu hohem Verzehr von Nelken eine betäubende Wirkung eintritt. Gemahlene Nelken geben Weihnachtsgebäck, Glühwein, Kürbisgerichten und Currysaucen eine köstliche Note (meist werden ganze Nelken mitgekocht). Besonders lecker schmecken Nelken in süss-sauren oder scharfen Gerichten (exotische Nudelpfanne süss-sauer oder Geschnetzeltes). Das Öl der Gewürznelke kann antiseptische und betäubende Eigenschaften entwickeln.
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Petersilie ist weitaus mehr als nur ein Suppenkraut. Die aromatische Wurzel enthält Apiol, welches eine leichte örtliche Reizung der Harnwege verursacht, was wiederum zu längeren Reflexerektionen führt. Eine Zubereitung mit viel Petersilienwurzel kann einen starken Rausch oder heftige erotische Fantasien verursachen. Petersilie, egal ob glatt oder kraus, eignet sich besonders zur Garnierung von Platten, Broten und fein gehackt in Suppen. Tipp: Täglich 8 – 10 frische Petersilien-Stängel wie Kaugummi kauen. Vertreibt Unlust und bringt frischen Atem.
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Sellerie hat eine stärkende, belebende und sexuell stimulierende Wirkung, welche Männern bei Impotenzproblemen sehr hilfreich sein kann. Das Gemüse fördert die Bildung des männlichen Keimdrüsenhormons Androsteron. Im Volksmund wird Sellerie auch „Geilwurz“ genannt. Sellerie ist ideal als Suppengemüse. Roh als Salat (mit Lauch), gekocht als Salat (süss-sauer mit etwas Chili oder Pfeffer) oder als als Gemüsebeilage zu Fleischgerichten. Vorsicht bei Allergikern!
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Vanille galt lange als Königin der Gewürze. Vanille schmeckt und riecht verführerisch, würzig süss und ist hocharomatisch. Genau wie Schokolade kann Vanille Glücksgefühle hervorrufen, durch die Anregung zur Bildung des Hormons Serotonin. Vanille steigert den Liebeshunger. Besonders „echter“ Vanille, z.B. in Form von Vanillestangen oder dunkelbraunem Pulver sagt man bei höherer Dosierung eine solche Wirkung nach. Puddings und Saucen sind die gebräuchlichste Art der Verwendung von Vanille. Das Gewürz eignet sich aber auch in allen Arten von Süßspeisen und wird oft in Gebäck verwendet. Vanillestangen kann man gut zu Tee verkochen.
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Zimt hat einen angenehmen Duft und eine wärmende Wirkung. In der Ayurveda-Lehre spielt Zimt als Gewürz eine wichtige Rolle. Zimt wird traditionell bei Erkältungen, Grippe, Arthritis und Rheuma verwendet und Studien belegen, dass geringe Mengen an Zimt im Essen den Blutzuckerspiegel senken können. Zimt gilt als leichtes Aphrodisiakum, speziell der Duft von Zimt soll aphrodisierend wirken.
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Quellen und weiterführende Literatur:
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Lexikon der Liebesmittel
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Aphrodisiaka aus der Natur
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